IDEE + KONZEPT SCHWERPUNKT + VERLAUF FINALE FILMROLLE RÉSUMÉ BETEILIGTE
Filmrolle
Methodische Vielfalt in Trick-
und Realfilm
Das kleine Kino im Museum machte die Vielfalt der jeweiligen Vermittlungssituationen anschaulich und fassbar:
Bei der Präsentation zeigte sich eine enorme Bandbreite an „Formaten“: Von der digitalen „Diashow“ über experimentelle Kurzclips oder Loops (Endlosschlaufen) für Webpräsentationen reichte das Spektrum bis hin zum kleinen Kurzfilm mit narrativem Charakter. Zwar war fast immer in der Überlegung, was denn mit dem Werk anzufangen sei, auch ein gutes Stück klassisches Erkunden des Bildes erfolgt: Überlegungen zur Komposition, zur Farbpalette, zur Formensprache und vielem mehr sind für eine Bearbeitbarkeit unerlässlich.
Schließlich reichte die Palette der Arbeiten doch über ein Regenerieren des Werkes in der neuen Arbeit erstaunlicherweise bis hin zu einer wirklichen Übersetzung in die eigene Jugend-Wirklichkeit und Jugend-Sprache.

Die genannten Beispiele, aber auch die weiteren unbenannten Arbeiten verweisen schließlich auf die große methodische Bandbreite und bestätigen ein doch in manchen Zügen sehr offen angelegtes Konzept der Fortbildungs-Kooperation: Je nach den Bedürfnissen der beteiligten Schülergruppierungen entstanden letztendlich verfremdend ironisierende Arbeiten, es wurden Geschichten um ein Objekt ersonnen, Bilder dekonstruiert und vieles mehr.


 

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